Sie sind hier:Presse

Der Einzelhandelsverband Region Trier hat allen Grund zum Feiern: Gleich acht Mitgliedsunternehmen haben das werbewirksame Qualitätszeichen Generationenfreundliches Einkaufen erhalten.

„Wenn das so weitergeht, ist Trier bald nicht mehr nur die schönste Einkaufsstadt in ganz Rheinland-Pfalz, sondern auch noch die generationenfreundlichste.“ Diese Worte von Malu Dreyer beschreiben das mittelfristige Ziel des EHV Einzelhandelsverbandes Region Trier schon ziemlich genau. So ließ es sich die designierte rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin denn auch nicht nehmen, persönlich das erste Trierer Warenhaus mit dem Qualitätszeichen Generationenfreundliches Einkaufen auszuzeichnen: die Galeria Kaufhof in der Fleischstraße.

„Wir fühlen uns vor allem auch deshalb geehrt, weil Sie zurzeit noch als Ministerin für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie tätig sind“, erklärte EHV-Präsident Michael Müller postwendend an Dreyer. Denn gerade Dreyers Zuständigkeit für Demografie verleihe dem Zertifikat besonderes Gewicht innerhalb des gesamten Einzelhandels und gegenüber dessen Kunden. „Wir hoffen, dass weitere regionale Unternehmen dem Beispiel von bislang ausgezeichneten 30 Firmen folgen und sich in Sachen generationenübergreifendes Einkaufen weiter qualifizieren“, sagte Müller.

Um das Zertifikat Generationenfreundliches Einkaufen zu erhalten, müssen sich die Bewerber einer umfangreichen Prüfung unterziehen. „So müssen alle zertifizierten Unternehmen einen Eingang aufweisen, der mindestens 90 cm breit ist“, erläuterte Müller. Die Böden müssen rutschfest und spiegelfrei, der Zugang zum Geschäft entweder ebenerdig oder durch eine Rampe erreichbar bzw. die erste und letzte Treppenstufe kontrastreich gekennzeichnet sein. „Eine hohe Hürde stellen zudem auch die Umkleidekabinen dar, die mindestens eine Größe von 120 x 120 cm aufweisen müssen“, konstatierte Müller.

Die Galeria Kaufhof bestand diese Prüfung mit Bravour, erreichte 94 Prozent der Bewertungspunkte, von denen bereits 70 Prozent ausgereicht hätten. Sie darf nun für einen Zeitraum von drei Jahren mit der Auszeichnung werben, bevor die nächste Überprüfung ansteht. „Wir freuen uns sehr, betrachten die Auszeichnung jedoch vor allem als Ansporn, unsere Kunden jeden Tag aufs Neue zu überzeugen“, sagte Filialgeschäftsführer Bernd Düvel.

Auf regionaler Ebene in Trier als erstes Warenhaus ausgezeichnet, ist das Warenhaus innerhalb der Galeria Kaufhof GmbH bundesweit bereits die 77. Filiale. Kein Wunder: Schließlich gehört das Unternehmen neben Ministerien, Verbänden und einigen anderen Handelsunternehmen nach eigener Aussage zu den Mitinitiatoren des Qualitätszeichens. Bereits 2008 hatte die Galeria Kaufhof GmbH als erstes deutsches Handelsunternehmen die Position einer Demografie-Beauftragten geschaffen.

Nach der Zertifikatsübergabe durch Dreyer in der Galeria Kaufhof konnte EHV-Präsident Müller das Qualitätszeichen tags darauf im Haus des Handels an sieben weitere Unternehmen der Region verleihen. Im Einzelnen waren das die Kaufland-Filialen Trier/Aachener Straße (vertreten durch Mike Heimann); Trier/Ostallee (Steffen Hammermeister); Konz (Matthias Pahlitzsch); Bitburg (Mike Lenzen) und Hermeskeil (Anastasia Kromer) sowie die Edeka-Unternehmen Neukauf Markt, Traben-Trarbach (Manfred von Ehr) und Edeka Aktiv Markt Thömmes, Gerolstein (Björn Thömmes).

Winfried Schmitz erhält "Oskar" der deutschen Wirtschaft 

Der Bäckermeister und Chef mehrerer Edeka-Filialen in der Eifel erhielt den Großen Preis des Mittelstandes 2013

'Winfried Schmitz ist ein Vollblutunternehmer und Herz und Hirn eines 1896 gegründeten Traditionsunternehmens- und dabei überaus innovativ. Er baute den deutschlandweit ersten CO²-neutralen Supermarkt in Bleialf und ist auch als Bäckermeister "Überzeugungstäter" in Sachen Qualität von Lebensmitteln. Auf die kreative Arbeit von Winfreid Schmitz trifft daher der Slogan des SB-Märkteverbunds Edeka "Wir lieben Lebensmittel" in vollem Umfang zu. Aufgrund seiner ökologischen und nachhaltigen Orientierung, die mit handfestem unternehmerischen Können verbunden ist, bekam er sozusagen als Krönung seines Lebenswerks nunmehr den Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stifung verliehen- als einzige Bäckerei überhaupt in Deutschland. Andere Anerkennungen und Prämiierungen unter anderem vom Bäckereiverband Rheinland und der DLG (Deutsche-Landwirtschafts-Gesellschaft) erntete Schmitz mit seinem Unternehmen schon sehr viele. Der Betrieb war unter anderem Bäckerei des Jahres 2012 und erhielt im selben Jahr den Großen Preis in Gold der DLG. Sein Erfolgsrezept ist ganz einfach "harte Arbeit". Seit dem 16. Lebensjahr ist Schmitz als Selbstständiger aktiv. "Wenn man etwas anpackt, tut man es ganz oder gar nicht ", so seine unerschütterliche Devise. Seine Backwaren finden daher auch in den Märkten Daleiden, Waxweiler, Bleialf, Prüm und Mettendorf reißenden Absatz. Viele Kunden reisen daher extra aus Luxemburg, Belgien oder der Vulkaneifel an. "Ich gehe mit meiner Philosophie des Backens keine Kompromisse ein", so Schmitz. "Es geht darum unverwechselbar zu sein", verkündet Schmitz stolz und überzeugt. Unverwechselbarkeit heißt für ihn, dass seine Backwaren ausschließlich Mehl enthalten ohne die sonst übliche Ascorbinsäure und Natursauerteig, dass seine Märkte auch ohne die sonst gern benutzte Musikberieselung der Verbraucher auskommen und das sie besonderen umweltschonend konzipiert sind. 

Eine große und weit gereiste Gratulantenschar ehrte den unermüdlichen Förderer des Einzelhandels in Trier. 

Als wichtige und erfolgreiche Unternehmerpersönlichkeit hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer den Präsidenten des Landesverband Einzelhandels Rheinland-Pfalz und des Einzelhandelsverbandes Trier, Georg Kern, bezeichnet. 

Das Geburtstagskind war reichlich überrascht, als Ministerpräsidentin Malu Dreyer in ihrer Geburtstagslaudation referierte, dass der umtriebige Einzelhändler, Mulitfunktionär und Wohltäter als Kind von der eigenen Mutter keine besonders gute Berufsprognose bekam: "Fähnleinträger vor der Dampfwalze" lautete diese. Im übertragenen Sinn geblieben ist die Dampfwalze. Als solche wird der geborene Schwabe sicher ab und an empfunden, wenn er in Diskussionen vehement die eigenen Positionen vertritt. 

Dazu gehört auch das Eintreten für einen starken Landesverband für den Einzelhandel, einen starken Regionalverband Trier sowieso. Beide vertritt Georg Kern als Präsident in Personalunion. Entsprechend groß und weit gereist war die Gratulantenschar beim Empfang in Trier. 

Malu Dreyer verband die Lobesworte für den mit dem Ehrenbrief der Stadt Trier und dem Bundesverdienstorden ausgezeichneten Mitbegründer der City-Inititative mit einer persönlichen Liebenserklärung für Trier. "Auch für mich gibt es keine schönere Stadt, um in Rheinland-Pfalz zu leben." Besonders würdigte sie das Engagement Kerns für die musikalische Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher, "für die Sie neben all den  anderen beruflichen und ehrenamtlichen Aufgaben noch Zeit und Energie finden.". Das Versprechen der Ministerpräsidentin, das Land werde den Einzelhandel und damit das berufliche Anliegen des Jubilars weiterhin unterstützen, hätte sich Kern natürlich am liebsten schriftlich geben lassen. 

Neben der persönlichen Würdigung des Präsidenten hob die Ministerpräsidentin das Engagement des Einzelhandelsverband Rheinland-Pfalz für das "generationenfreundliche Einkaufen" hervor. "Damit leistet der Verband einen wichtigen Beitrag dazu, den Wandel zu einer älter werdenden Gesellschaft gut zu gestalten", so Malu Dreyer. Sehr häufig seien es Kleinigkeiten, die helfen, den Einkaufsalltag für ältere Kundinnen und Kunden zu erleichtern. "Mit kleinen Veränderungen können große Wirkungen für den Einzelnen erzielt werden", unterstrich die Ministerpräsidentin. Zudem seien die demografische Entwicklung sowie die Revolution der Internetnutzung die großen Herausforderungen des Einzelhandels. 

Kern erinnerte daran, wie er 1983 von anderen Händlern belächelt wurde, als er den ersten Computer in seinem Betrieb aufstellte. Die Führung eines Geschäftes ohne Computer ist heute undenkbar. Viel habe sich seitdem verändert. Wenig geändert hat sich allerdings an dem Kampf, die Verbandsarbeit auf ordentliche finanziellen Füße zu stellen. Das Problem seien die "Trittbrettfahrer", die zwar die Vorteile der Gemeinschaft nutzen, aber keine Bereitschaft zu einer finanziellen Beteiligung an den Kosten zeigen würden. An die Verbandmitglieder gewandt appellierte der Einzelhandels-Präsident, sich verstärkt und gemeinsam auch außerhalb des eigenen Geschäftslebens zu engagieren. 

Im Rahmen der Besichtigung der Römerausstellung im Rheinischen Landesmuseum Trier und einem sich anschließenden Empfang nahm der Präsident des Landesverbandes Rheinland-Pfalz Georg Kern die Gelegenheit wahr, sowohl den Bundespräsidenten Joachim Gauck als auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf das ein oder andere brennende Thema im Einzelhandel anzusprechen.

Bild: Pulkowski/Staatskanzelei 

"Die Grenzregionen sind für uns entscheidend, wenn es um die Bewertung des Dobrindt-Papiers zr PKW-Maut geht", stellte Innenminister Roger Lewentz, bei einem Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern des Einzelhandels in Trier fest. Lewentz tauschte sich gemeinsam mit dem Trierer SPD-Oberbürgermeisterkandidaten Wolfram Leibe mit Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern über die geplante PKW-Maut und die zu erwartenden Folgen für die Einkaufsstadt Trier aus. 

Lewentz betonte, dass es bisher noch keinen Gesetzesentwurf, sondern nur das Papier von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt gibt. Gemeinsam mit den Einzelhandelsverbänden werde man sich dafür einsetzen, dass der Sonderstatus der Grenzeregionen in Berlin Beachtung findet.

Leibe begrüßte die Überlegungen zu einem Korridor-Modell: Entlang der Bundesgrenzen könnten ausländische Fahrzeuge etwa 30 Kilometer nach Deutschland hineinfahren, ohne mautpflichtig zu werden. "Es muss eine Regelung für grenznahe Einkaufsstädte wie Trier gefunden werden ", so Leibe weiter. 

Viele Kundinnen und Kunden kommen aus dem nahen Luxemburg nach Trier. Entsprechend hoch liegt der Anteil am Umsatz des Einzelhandels: von den rund 500 Mio. Euro Umsatz in der Trierer Innenstadt würden nach Schätzungen der Einzelhandelsvertretung ca. 140 Mio. Euro von Luxemburgischen Kundinnen und Kunden erbracht. 

Foto: Dominik Brill

 

Sommerfest des Handels in Berlin - immer ein wichtiger Treffpunkt zu Themen des Einzelhandels. Gute Gespräche mit Georg Kern, Präsident des Einzelhandelsverbandes Trier und Rheinland-Pfalz, Bernhard Kaster MdB, Hans-Peter Gebhardt, Präsident des SGA in Dresden und Crsten Linnemann MdB, Voristzender der Mittelstands- u. Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU/CSU.

Für unsere Mitglieder ist nunmehr der neue Tarifabschluss 2015 sowie die Entgeltstabelle 2015 zum download online ! 

IHK  und EHV haben in einer gemeinsamen Veranstaltung für die Attraktivierung von Straßen in den Innenstädten geworben. Anlass ist das seit 01. August 2015 in Rheinland-Pfalz geltende Gesetz zur lokalen Entwicklung und Aufwertung von Projekten (LEAP).

Insidern ist dieses Gesetz besser bekannt unter dem Stichwort "BIDs" ("Business Improvement Districts"), das für die Verbesserung der Standortqualität eines fest umrissenen räumlichen Bereiches steht.

In der Begrüßung betonte der für den Bereich Handel zuständige Geschäftsführer der IHK Trier, Dr. Matthias Schmitt, dass Handelsverband und  Kammer sich seit langem für dieses Gesetz eingesetzt hätten. Beide Organisationen seien daher erfreut darüber, dass es im letzten Jahr endlich auf den Weg gebracht worden sei. Jetzt gelte es, die Voraussetzungen, die dieses Gesetz zur Etablierung von Entwicklungsprojekten verlangt, bekannt zu machen, damit solche Vorhaben auch realisiert werden. 

Im Anschluss daran stellte daher der Geschäftsführer der IHK Pfalz, Jürgen Vogel, das LEAP-Gesetz im Detail vor. Zwei Zahlen legte er den Zuhörern dabei besonders ans Herz. Zum einen müssen 15% der Immobilieneigentümer des aufzuwertenden Bereichs ein Konzept erstellen, dem dann nicht mehr als 1/3 der Immobilieneigentümer widersprechen dürfen. Dann werden alle Immobilieneigentümer per Satzung zur Zahlung des Projekts verpflichtet.

Markus Pfeffer, Geschäftsführer eines in Gießen realisierten Projekts, schilderte dann, wie es dort gelungen ist, ein solches "BID" aus der Taufe zu heben und welche Maßnahmen inzwischen umgesetzt wurden. Die Teilnehmer der Veranstaltung waren überrascht, was mit Hilfe dieses gesetzlichen Instruments an Zielen erreicht werden kann. 

Der Geschäftsführer des Handelsverband Region Trier, Alfred Thielen, motivierte dann auch in seinem Schlusswort die anwesenden Einzelhändler und Gewerbetreibenden, bei entsprechendem Bedarf zusammen mit engagierten Kollegen initiativ zu werden und sowohl die Wirtschaftsorganisationen als auch die Stadtverwaltung zu beteiligen. Alle hätten ein großes Interesse an solchen Aufwertungsprojekten. Die betroffene Kommune müsse sogar involviert sein. Thielen stellte nochmals heraus, dass mittels dieses Geestztes das "Trittbrettfahrertum" endlich ein Ende hätte.

Der langjährige Präsident des Handelsverbandes Region Trier, Rainer E. Meyer, erhielt das Bundesverdienstkreuz

Die Liste der Aufgaben, die der 77-jährige Rainer E. Meyer aus Trier im Laufe seines Lebens übernommen hat, ist lang. Dies wissen auch ADD-Präsident Thomas Linnertz, mehrere Gastredner und nicht zuletzt Bundespräsident Joachim Gauck. Dieser vergibt die Ehrung offiziell.

Der Rokokosaal des Kurfürstlichen Palais bildete den angemessenen Rahmen für die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Rainer E. Meyer. 

Thomas Linnertz, Präsident der Aufsichts- u. Dienstleistungsdirektion (ADD), hob in seiner Laudation das vielseitige gesellschaftliche Engagement des Geehrten hervor. "Er hat wesentlich mehr getan und wesentlich mehr bewegt, als seine Funktionen und Ämter es von ihm gefordert hätten. Und immer war die Freude an der Arbeit eine seiner Hauptantriebskräfte."

Der gelernte Einzlehandelskaufmann war schon 1971, neben seiner Selbstständigkeit als Geschäftsinhaber, im Präsidium des Einzelhandeslverbandes und von 1987 bis 2003 dessen Präsident und seither Ehrenpräsident. Auf Landesebene übernahm er die Vizepräsidentschaft des Rheinland-Pfälzischen Handelsverbandes. Darüber hinaus wirkte er in der Schiedsstelle des Deutschen Hauptverbandes und in der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Trier. Doch das war Rainer E. Meyer noch längst nicht genug: So engagierte er sich in der Trier-Gesellschaft, bei der Tourist-Information, der Kommission zur Gestaltung des Domfreihof, im Denkmalbeirat und der Karl-Schultheis-Stiftung zur Förderung kultureller, sportlicher und sozialer Einrichtungen. 

"Eine beeindruckende Vita," konstatierte dementsprechend auch Bürgermeisterin Birk, "er hat ein Stück Stadtgeschichte mitgeschrieben." Und Handelsverbandspräsident Georg Kern fügt hinzu: "Es ging ihm immer um die Sache, dafür hat er sich eingesetzt und damit auch den ein oder anderen Kritiker überzeugt." Der Ausgezeichnete selbst übte sich in Bescheidenheit: "Ich bin überrascht und erfreut über das, was da alles über mich gesagt wird. Nie hätte ich mit dieser Ehrung gerechnet, und meine Motivation war, wie bereits gesagt wurde, immer die Sache, und nicht eventuell zu erntende Lorbeeren. Für die heute erhaltene Ehrung bin ich zutiefst und von ganzem Herzen dankbar."

Helmut Schröer, langjähriger Oberbürgermeister der Stadt Trier, brachte es in seiner kurzen Ansprache auf den Punkt: "Wer in Trier lebt, ist ja nicht "nur" Bewohner dieser Stadt, sondern auch Bürger. Rainer E. Meyer ist einer im besten Sinne."

 

Die Ursprünge der heute von Winfried Schmitz geleiteten Betriebe reichen bis heute ins späte 19. Jahrhundert zurück - 1896 ist das Geburtsjahr des Traditionsunternehmens. Damals aus einer Bäckerei entstanden und immer in der Familie geblieben, leitet Winfried Schmitz heute mehrere modern ausgestattete Edeka-Supermärkte mit Vollsortiment in der Eifelregion.

Positives Aufsehen erregte der Vollblutunternehmer in den vergangenen Jahren durch den Bau von Deutschlands erstem kohlendioxidfreien Verbrauchermarkt in Bleialf sowie als Empfänger zahlreicher Auszeichnungen. Unter anderem erhielt er vor weningen Jahren den großen Preis des Mittelstands - den Oskar der deutschen mittelständischen Wirtschaft. Auch auf soziales Engagement und die Ausbildung junger Menschen legt er großen Wert.

Den 120. Unternehmensgeburtstag feierte die Unternehmerfamilie Schmitz gemeinsam mit ihren Mitarbeitern und zahlreichen Gästen aus der Politik, Institutionen, Wirtschaft und Verbänden. Für den Handelsverband Region Trier überbrachte Geschäftsführer Alfred Thielen die Glückwünsche zur erfolgreichen Firmengeschichte. 

Suche